Kirche

kirche


Innenraum

Vor der Renovierung 1986

Vor der Renovierung 1986

Blick in die Kirche (2009)

Blick in die Kirche (2009)

2009

2009


Orgel

121007-Orgel_06Von August bis Oktober 2010 wurde eine neue (gebrauchte) Orgel installiert, da die Restauerierung und Instandhaltung der alten Orgel mehr Kosten verursacht hätte, als die Installation der neuen.
Die Orgel wurde 1970 von der Orgelbaufirma Alfred Führer erbaut.

Die Disposition der Orgel:

Hauptwerk:

Rohrflöte 8′
Prinzipal 4′
Waldflöte 2′
Quinte 1 1/3′
Mixtur 4fach
Trompete 8′

Rückpositiv:

Gedackt 8′
Blockflöte 4′
Prinzipal 2′
Sesquialtera 2fach
Scharff
Dulcian 8′

Pedal:

Subbaß 16′
Oktave 8′
Oktave 4′
Mixtur 4fach
Fagott 16′

Koppel: I/II, I-P, II-P

Tremulant


Seitenaltäre

Rosenkranzkönigin Dieser Seitenaltar mit dem Bildnis der Rosenkranzkönigin und dem heiligen Dominikus. Geschaffen wurde dieses Kunstwerk von dem Bildhauer L. Nolde aus Osnabrück für die neue Kirche in Wahn im Jahre 1933. Auch dieses Werk trägt die Jahreszahl und den Namenszug des Künstlers.

Rosenkranzkönigin
Dieser Seitenaltar mit dem Bildnis der Rosenkranzkönigin und dem heiligen Dominikus. Geschaffen wurde dieses Kunstwerk von dem Bildhauer L. Nolde aus Osnabrück für die neue Kirche in Wahn im Jahre 1933. Auch dieses Werk trägt die Jahreszahl und den Namenszug des Künstlers.

 Die Heilige Familie Dieser Seitenaltar zeigt die Heilige Familie, geschaffen vom Künstler Jacob Holtmann aus Osnabrück. Der Josefaltar - wie er allgemein bezeichnet wird - schmückte seit etwas 1930 die Wahner Kirche und kam dann während des Krieges nach Rastdorf. In der Notkapelle Berens diente er als Hauptaltar. Jahreszahl und Namenszug des Künstlers kennzeichnen das Kunstwerk

Die Heilige Familie
Dieser Seitenaltar zeigt die Heilige Familie, geschaffen vom Künstler Jacob Holtmann aus Osnabrück. Der Josefaltar – wie er allgemein bezeichnet wird – schmückte seit etwas 1930 die Wahner Kirche und kam dann während des Krieges nach Rastdorf. In der Notkapelle Berens diente er als Hauptaltar. Jahreszahl und Namenszug des Künstlers kennzeichnen das Kunstwerk

Bei den Umrandungen der beiden Seitenaltäre wurde ca. 1969 Wurmstich festgestellt. Die beiden Figurengruppen konnten gerettet werden und wurden vom Restaurator D. Rupprecht aus Meppen behandelt und im alten Glanz wieder hergestellt. Einige Teile der Umrandung konnten ebenfalls gerettet werden. Es waren zwei Engel von Schlaun, sie zieren heute die Orgel Empore.
Nach dieser Erneuerung ist jetzt auf der rechten Seite die „Rosenkranzkönigin“ mit einer in Marmor verkleideten Blumenbank und dient seither als Marienaltar. Auf der linken Seite hängt die Bildgruppe der „Heiligen Familie“, davor wurden ein Taufbrunnen in einer Brunnenform gebaut. An der Wand erscheint in einer eisernen Umrandung das Bild des Heiligen Geistes schwebend über dem Wasser.

Glocken

Antonius

Antonius

Maria

Maria

Josef

Josef

Beim Abbruch der Kirche in Wahn wurden zwei Glocken nach Rastdorf geholt. Die dritte Glocke war gerissen und nicht mehr zu gebrauchen. In der Nazizeit durften sie nicht gebraucht werden, obwohl man einen hölzernen Glockenturm gebaut hatte. Nach dem Krieg riefen die beiden Glocken „Antonius“ und „Maria“ umso freudiger zum Gottesdienst. Erst Ende 1956 ermöglichten ungenannte Spender die Anschaffung der dritten Glocke, die den Namen „Josef“ erhielt. Zu Weihnachten tönte es nun richtig feierlich im Dreiklang „g‘ – a‘ – h'“!